Aktuelles
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03. - 05. Juni Trainingstage der Taunusmeute in Lauterbach/Oberhessen Wie schon seit Jahrzehnten trafen sich die Mitglieder der Taunusmeute an Fronleichnam zum Training der Junghunde in Lauterbach. Bei wunderschönem Sommerwetter waren die Teilnehmer natürlich in bester Stimmung, als man sich auf der Langwiese zum Empfang traf. Roswitha und Heinzwilhelm Ramb hatten zu Champagner mit Leckereien eingeladen und auch Bürgermeister Vollmöller gab uns mit seiner Gattin die Ehre, und das, obwohl gleichzeitig in Lauterbach der Prämienmarkt stattfand. Auch bei der anschließenden Trainingsjagd wurden wir von Rambs bewirtet. Ein ganz herzliches Dankeschön an die beiden lieben Wormser, die der Taunusmeute und ihren Hunden so freundschaftlich verbunden sind. Unser Schleppenleger der erste Trainingsjagd wurde begleitet von Bernd Petruschke, der auch die Pferde- und Hundeboxen organisierte. Eine Besonderheit dieses ersten Trainingstages war das Zusammenspiel unserer beiden Parforcehornbläser Klaus Felgenhauer und Daniel Schmidt, wunderbar – Danke! Die Junghunde waren bei der ersten Jagd noch etwas verspielt und neugierig, was sich so bemerkbar machte, dass sie hier und da einmal gucken mussten, aber auf der Schleppe waren sie wieder beim Pack. Der Tag klang aus bei einem gemeinsamen Abendessen im Biergarten der Mühle in Rimlos und musikalischer Unterhaltung durch Daniel Schmidt mit seinem Parforcehorn. Bei ihm trifft wirklich der Satz zu „Nur die Harten kommen in den Garten“, nachdem er eine Woche zuvor in Wallmerod so schwer gestürzt war. Vielen Dank, lieber Daniel, dass du dich trotzdem aufgemacht hast, um mit uns zu reiten und uns musikalisch zu unterhalten! Der zweite Tag begann mit Hundetraining zu Fuß, am Nachmittag folgte wieder eine Trainingsjagd, die uns nach Frischborn führte, wo wir von unserem Ehrenpräsidenten Wulf Böhmcker und seiner Frau Barbara bewirtet wurden. Schleppenbegleiter war Graf Westerholt. Nicht nur die Einladung zum Frischborner Stopp - mit leckerer frischer Quiche von Barbara, sondern auch Wulfs Mithilfe zur Vorbereitung der Trainingstage sind ein ganz großes Dankeschön wert. Stelldichein und Halali fanden wie früher auf Böhmckers Koppel am Teich statt und war sehr passend und stimmungsvoll. Die Jagdsignale kamen an diesem von Tag Klaus Felgenhauer, er rief uns schon mit seinem Horn zum Stelldichein! Den Abend verbrachten wir auf der Terrasse des neuen Restaurant „Schlossgut Sickendorf“. Alle, die dabei waren, werden diesen Abend nicht vergessen. Wir saßen in der warmen Abendsonne bei ausgezeichnetem Essen und erlebten einen traumhaften Sonnenuntergangn über dem Teich mit den zahlreichen Strandkörben. Musikalisch wurden wir von Siggi Schmelz unterhalten, der an diesem Abend zu Hochform auflief - Hermann Hesse lässt grüßen! Auch Dir lieber Siggi ein herzliches Dankeschön. Am dritten Tag wieder Hundetraining zu Fuß und Frühjahrsjagd bei Siggi Schmelz in Blitzenrod. Für die Hunde war das die schwerste Jagd, da sie teilweise durch hohes Gras führte, und das bei großer Hitze. Zum Glück war reichlich Wasser zur Verfügung, sodass die Hunde sich immer wieder gut erholen konnten. Die jungen Hunde liefen diszipliniert im Pack mit, so wie es unser erfahrener Ex-Master Klaus Felgenhauer vorausgesagt hatte. Die Jagd erfolgte auf Einladung der Familie Schmelz, die komplett engagiert war, Siggis Frau, seine Töchter und der Schwiegersohn waren eingebunden. So konnte eine Jagd geritten werden, die allen viel Freude machte. Beim Stopp wurden wir mit einer Auswahl von selbstgebackenem Kuchen verwöhnt, bei dem man bedauerte, nicht mehr essen zu können – die Taunusmeute bedankt sich sehr herzlich bei der ganzen Familie Schmelz für Organisation und Bewirtung dieses dritten und letzten Jagdtages. Beim Curée konnte der Präsident den Ehrenbruch und die Ehrennadel für seine 50. Jagd hinter der Taunusmeute an Siggi Schmelz überreichen. Ausserdem wurde an dem Tag seines Geburtstages unser ehemaliger Master Klaus Felgenhauer für seine 200. Jagd hinter der Taunusmeute mit Ehrenbruch und der besonderen Ehrennadel, gespendet von unserem Ehrenpräsidenten Wulf Böhmcker, geehrt. Mit einem dreifach donnernden Horrido aller Anwesenden auf die Leistung unserer Jubilare klang der Tag aus. Zum Ende der Trainingstage können wir das Fazit ziehen, es waren fröhliche Tage, bei denen die Teilnehmer ihren Beitrag dazu leisteten, dass alles klappte und wir viel Spaß hatten. Die Junghunde haben sich gut entwickelt und sind in der Herbstsaison voll einsetzbar. Ohne die Mithilfe unserer Lauterbacher Freunde geht es natürlich nicht. So bedanken wir uns ganz herzlich bei Herrn Bürgermeister Vollmöller und seinem Referatsleiter Dr. Jansen, bei unserem Ehrenpräsidenten Wulf Böhmcker und seiner Frau Barbara, bei der ganzen Familie Schmelz, bei Bernd Petruschke und Graf Westerholt und last but not least bei Roswitha und Heinzwilhelm Ramb aus Worms, die als Paten treu zur Meute stehen. Hoch erfreut waren wir auch über die Anwesenheit unserer Freunde aus „Menzinger Tagen“ Werner Fritsch und Artur Schmidt, sowie den Besuch unseres ehemaligen Präsidenten Ulrich Förster zum Stopp am Samstag. Über die Aussage von Böhmckers, es war wieder einmal so schön, wie in alten Zeiten, oder Siggi Schmelz Zusage, das machen wir im nächsten Jahr wieder, waren wir hocherfreut, solche Worte sind ein großer Ansporn für die Taunusmeute, allen ein herzliches Dankeschön. Auf die Hunde, auf die Pferde, auf die Mitglieder und Freunde der Taunusmeute ein dankbares Horrido! Wulf R. Otto » zurück zu Aktuelles |
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