Aktuelles
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Harzgedicht: Im Aufbruch zu neuen Gefilden Im Aufbruch nun zu neuen Gefilden, was lesen wir dort auf dem Schild? Der unbekannte Harz lädt ein und malt alsbald ein eindrucksvolles Bild. Hohe Berge, dichte Wälder, lange Täler, weite Felder. Wenn es Plätze gibt, die Sankt Hubertus liebt für alle Tage, ist hier ein prächtiger Ort, ganz ohne Frage. Stets in stilvoller Manier ist das Gelände schnell entwirrt Und die schönsten Fleckchen Erde mit Reitersleut und Hund verziert. Die Schleppe liegt, der Master ruft, die Meute „spurt“ ganz schnell und fein, des Reiters Herz ist ausgefüllt und möchte niemals anders sein. Doch eines Tages große Not, ein Einheimischer der Masterin Einhalt bot. Berichtet wird, alle wissen’s genau, vom Stangeroder Hörnchenklau. Zur Hilfe eilen die Masterkollegen und überzeugen schließlich den törichten Jeck; Mit einem Satz, der lange währt: „Finger weg“ Mit offenen Armen aufgenommen fühlt man sich wohl, so soll es sein; Da fasst man Mut und schnell wird klar, dass dies Quartier auch bleibt im nächsten Jahr. In froher Runde sind die Tage lang, bei Speis und Trank wird viel gelacht; Begleitet von manch Hörnerklängen wird ein jeder Wunsch bedacht. Hab Dank, du schöne Harzregion für den Empfang in bester Sitte. Einen „Brocken“ davon nehmen wir für immer nun in unsere Mitte. Wir freuen uns auf Wiedersehen und rufen laut: „Es war sehr schön!“ Chronistin: Kaja Bolle » zurück zu Aktuelles |
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